Über mich
Als approbierte Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin begleite ich Kinder, Jugendliche, junge Erwachsene und ihre Familien in herausfordernden Lebensphasen.
Neben der Ausbildung zur Therapeutin bringe ich eine Vielfalt an Berufserfahrung aus Vorschule, Schule und Jugendhilfe mit, welche in meine therapeutische Arbeit einfließt.
Als Mutter zweier Kinder verfüge ich zudem über einen praxisnahen Einblick in die Anforderungen und Dynamiken des familiären Alltags.
Ich lebe mit meiner Familie und unserer Hündin in Potsdam. In meiner freien Zeit zieht es mich häufig in die Natur und ans Meer. Die Ruhe und Weite geben mir Ausgleich und Klarheit.

Qualifikationen & Berufstätigkeit
2025 – heute
Ambulante Psychotherapie für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene in eigener Praxis, Potsdam
2023 – 2025
KJP, Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie (Akut- & Jugendstation), EVB Potsdam
2018 – 2023
KJP in sozialpsychiatrischen & psychotherapeutischen Praxen in Potsdam und Berlin
2017 – 2018
PiA, Median Kinder- und Jugendklinik Beelitz
2016 – 2017
PiA, Psychologisch-psychotherapeutische Ambulanz der Universität Potsdam
2016 – 2023
Ausbildung an der API, Universität Potsdam
Approbation KJP · Fachkundenachweis Verhaltenstherapie · Arztregistereintrag KVBB
2014 – 2016
Schulsozialarbeit & Lernwerkstatt, Zürich-Grundschule Berlin-Neukölln
2012 – 2014
Elternzeit
2009 – 2012
Sonderpädagogische Tätigkeit, Heilpädagogische Schule Wetzikon (Zürich)
2002 – 2008
Studium der Pädagogik (Diplom, Schwerpunkt: Sonderpädagogik), JGU Mainz
Meine Behandlungsphilosophie
Im Mittelpunkt meiner therapeutischen Arbeit steht die Beziehung. Ich bin überzeugt, dass echte Veränderung dort möglich wird, wo Kinder und Jugendliche sich gesehen, verstanden und sicher fühlen. Deshalb gestalte ich den therapeutischen Raum beziehungsorientiert – mit viel Einfühlungsvermögen, Ruhe und Wertschätzung.
Mir ist es wichtig, jedem jungen Menschen auf Augenhöhe zu begegnen. Ich höre zu, ohne zu bewerten und begegne meinen Klientinnen und Klienten mit einer interessierten und validierenden Grundhaltung.
Ich glaube daran, dass die Lösung eines Problems bereits da ist – der Zugang dazu jedoch manchmal durch Belastungen, Erfahrungen oder aktuellen Herausforderungen erschwert wird. Meine Aufgabe sehe ich darin, dabei zu helfen diesen inneren Zugang wieder zu finden und Kinder und Jugendliche dabei zu unterstützen, ihre eigenen Ressourcen zu entdecken und zu nutzen.
